• Spuren …

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Jana, ihre Familie und ich Blossom of Granny’s Rose dabei unterstützt, ihre Welpen zur Welt zu bringen. Nicht alles ging glatt und leider haben zwei Welpen es nicht geschafft. Aber alles dazu könnt Ihr auf Janas Seite lesen.

    Die beiden Sternenkinder von Blossom liegen nun bei uns, bei unseren Rosen, bei Ihren Verwandten. Und ihre Halbbrüder spielen ganz in ihrer Nähe. Für mich sind alle die, die es nicht geschafft haben, noch irgendwie bei uns und passen auf uns auf. Trotzdem bricht mir jedesmal fast das Herz, wenn ich wieder ein kleines Grab aushebe. Aber das gehört dazu. Leben und Sterben sind die beiden Seiten einer Medaille. Und so weh es auch tut, man muss sich nach getaner Arbeit wieder dem Leben zuwenden, der wilden Horde in unserem Auslauf oder den kleinen, kugelrunden Milchbäuchlein bei Jana.

    Fast beschämt habe ich Dank, Lob und Zuspruch entgegengenommen, für das, was ich getan hatte. Aber das war doch selbstverständlich, es war doch meine Blossi, für die ich da war und meine Freunde, die ich unterstützt habe.

    Und kaum hatte ich das gedacht, war sie wieder da, die Frage nach dem Sinn des Lebens. Egoismus oder Altruismus? Ein guter Mensch sein, weil Religionen Reinkarnation oder Erlösung versprechen? Nein, es geht um den Sinn des Lebens, nicht um das, was vielleicht danach kommt, es geht um das „Hier“ und das „Jetzt“.

    Der deutsche Philosoph Friedrich Kambertel schrieb: „Das Leben selbst hat einen Eigenwert. Wem es also gelingt, sein Leben um seiner selbst willen zu leben, der erfährt die wahre Lebensfreude. Einen tieferen Sinn gibt es nicht!“ Das klingt fast nihilistisch, aber eigentlich ist es doch ein Aufruf zum „Glücklichsein“, zu einem sanften Egoismus.

    Von Aristippos von Kyrene, dem Begründer des kyreanischen Hedonismus ist überliefert: „Die einzige Antwort der Philosophie auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, die sie ohne Ansehen der Person als erstrebenswert begründen kann, ist der gepflegte Genuss, wobei darauf zu achten sei, über die Lust zu gebieten und ihr nicht zu unterliegen.“ Auch hier wieder ein Aufruf, das Leben zu genießen, aber dem Genuss und der Lust nicht zu unterliegen, dass „Ich“ nicht über andere Menschen und ihre Belange zu stellen. Und damit wären wir schon bei Immanuel Kant, der postulierte: „Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!“, oder ganz vereinfacht: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem Anderen zu.“.

    Sind wir jetzt schlauer? Kaum! Und da hilft uns auch der gerade verstorbene Stephen Hawking nicht, der sagte: „Der Sinn des Lebens ist, was man dafür hält.“. Weitaus mehr kann da Rabindranath Tagore helfen, der sagte: „Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.“ Aber noch viel mehr Sinn finde ich in dem Spruch von Hermann Hesse: „Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.“

    Und das bringt mich zu meiner Überschrift. Liebe und Hingabe sind die Werkzeuge, um dem Leben einen Sinn zu geben, um Spuren im Leben anderer Menschen zu hinterlassen. Und das sogar weit über unsere eigene Lebensspanne hinaus. Denn ich bin sicher, dass die beiden kleinen Jungs, die unser großer Connor jr. unter seinen Fittichen hat, sich immer an diesen wundervollen Hund erinnern werden, der ihre Kindheit und Jugend begleitet. Und auch Antoine, Alisdair, Barbra, Blossi und Dotty, Cyrano, Caulfield, Debra, Daryl, und Douglas geben Kindern etwas, was noch nachwirken wird, wenn wir schon lange nicht mehr da sind.

    Und so schließt sich der Kreis in einem – zugegebenrmaßen etwas langatmigen – Artikel und ich komme zu dem Schluss:

    „Danke, dass ich das für Euch tun darf. Es gibt meinem Leben Sinn.“

    Salli

  • Unsere kleinen Kooikerhondje-Welpen …

    … haben nun alle eine Familie. Das haben wir Ostern erledigt und hinterher waren auch wir ein klein wenig erledigt, aber das war es wert. So viele glückliche Gesichter.

    Dann musste Tina noch ein paar Tage arbeiten, aber jetzt haben wir es geschafft, zumindest fast. Irgendwann in den nächsten Tagen wird nämlich Blossom of Granny’s Rose (May) auch Welpen bekommen und ich werde zu Jana fahren und Geburtshelfer spielen. Für alle Neuigkeiten dazu, schaut einfach auf Janas Seite. In der Zwischenzeit sind natürlich viele Fotos entstanden und eigentlich wollte ich ja schon lange eine Galerie posten, aber mein Zeitmanagement ist auch nicht das, was es mal war.

    Unseren vier kleinen Rackern geht es prächtig. Earnest, Elwood und Emmett sind alle über zwei Kilo schwer und die Gewichtsunterschiede sind minimal. Nur Edwin liegt mit ca. 250g in Front. Mimi hat immer noch mit einem Harnwegsinfekt zu kämpfen, aber das ist nach all den Strapazen auch kein Wunder. Nachdem sogar einige Sümpfchen in die Wohnung gegangen sind, geht es aber schon wieder aufwärts und wir hoffen, dass bald Ruhe einkehrt.

    Die Milchbar ist zwar noch nicht geschlossen, aber das Säugen tritt langsam in den Hintergrund und unsere Welpis werden langsam Carnivoren, so wie die Natur es vorsieht.

    Nun genießt noch ein wenig dieses super-süße Bild von Earnest und Elwood, habt ein paar schöne Tage und ich melde mich wieder, wenn die kleine Blossom ihre Babies hat und Mama Faye zum zweiten Mal Oma wird. Ja, richtig, zum zweiten Mal! Denn unser süßer Douglas ist inzwischen Papa geworden, aber dazu mehr in Kürze.

    Gehabt Euch wohl,

    Salli

     

  • Tage der Freude

    Heute ist es also so weit. Die erste Familie kommt zu uns und wird IHN kennenlernen. IHN, der ihr Leben in den nächsten Monaten bestimmen (manchmal auch durcheinanderwürfeln) und hoffentlich viele Jahre als geliebtes Familienmitglied mit ihnen verbringen wird. Aber wer wird es sein?

    Nun, das bleibt geheim, zumindest bis am Ostermontag die letzte Familie erfahren hat, wer in Zukunft ihr Leben bereichern wird. Eines kann ich verraten: Alle Vier sind anbetungswürdig, zart, sanft, liebenswert und zum Anknabbern süß und sie alle duften so herrlich nach Welpen. Bei den bisherigen Würfen ist mir die Auswahl, welcher Welpe in welche Familie geht nie schwer gefallen. Aber unsere „E-chen“ sind alle so unglaublich lieb, dass ich bis gestern Abend mit mir gerungen habe.

    Ich freue mich auf die Freude in Euren Gesichtern und ich weiß, sie werden es gut bei Euch haben und trotzdem …

    … schon heute zwickt es ein bisschen. Schon heute gebe ich einen kleinen Teil dieser süßen Wonneproppen ab. Aber wieder weiß ich, dass wenn dieses Gefühl nicht da wäre, wenn es mir nichts ausmachen würde, diesen Teil von mir jemandem Anderes anzuvertrauen, dann wäre es nicht richtig. Jedes Lebewesen hat nur einen Start ins Leben, hat nur diese eine Chance das Urvertrauen zu erlernen, das durch Geborgenheit und Liebe angelegt wird. Liebe ist das Fundament auf dem alles Andere aufbaut. Aber jemanden gehen zu lassen den man liebt …

    Doch bis dahin sind noch fünf wundervolle Wochen Zeit und Tina hat die letzten vier Wochen davon Urlaub. Wir können also noch ganz viel von unseren Welpen abkuscheln und jedes einzelne Molekül davon in uns aufsaugen. Das wird eine wundervolle Zeit, vor allem wenn wie versprochen, ab nächster Woche der Frühling einkehren soll.

    Und auch wenn heute erst Karfreitag ist: Wir alle wünschen Euch da draußen ein wundervolles und friedliches Osterfest!

    Salli

  • Mich hat’s erwischt

    Ja, natürlich bin ich mächtig in unsere vier wundervollen Jungs verliebt, aber es hat mich auch noch anderweitig erwischt: Ich habe Grippe.

    Aber weder Fieber noch Husten, Schnupfen oder Heiserkeit, keine Kopf- und Gliederschmerzen konnten mich hindern; als die Sonne rauskam und so herrlich in den „neuen“ Welpenauslauf schien, musste ich die Kamera nehmen und fotografieren.

    Aber von Anfang an: Unsere Jungs sind gestern drei Wochen alt geworden und deshalb mussten sie umziehen. Tina hat die meiste Arbeit geleistet und Marion hat ihr geholfen. Ich lag darnieder. Erst zum Ende der Umzugsarbeiten konnte ich mich ein wenig beteiligen. Nachdem also der Welpenauslauf aufgebaut und alles wichtige vorbereitet war, schnappten wir uns die Wurfbox und trugen sie samt Inhalt (Welpen) vom Wurfzimmer ins Esszimmer in den Auslauf. Kaum hatten wir die Kiste abgestellt und die Bretter entnommen, die den Eingang verschlossen, sausten unsere Vier im neuen Auslauf umher. Angst, Vorsicht oder Zurückhaltung? Fehlanzeige! Mit den Kissen und dem ganzen Spielzeug fühlen sich die Jungs pudel (Äh!) kooikerwohl. Mimi schaute ein wenig skeptisch und jammerte Anfangs auch ein bisschen, aber nachdem sie sich im Wurfzimmer ca. fünf mal vergewissert hatte, dass wir keinen Welpen vergessen haben, war alles gut.

    Heute nachmittag passte dann alles genau zusammen: Die Jungs wurden wach und die Sonne schien so schön in ihre neue Kinderstube, da konnte mich nichts halten. Über 300 Bilder sind allein heute entstanden und wenn ich in ein oder zwei Tagen wieder etwas besser aus der Wäsche schaue, gibt es auch noch eine kleine Galerie. Aber bitte nicht wundern, dass Emmett etwas seltener auftaucht. Schon kurze Zeit, nachdem ich angefangen habe zu fotografieren, kam der kleine Mann zu mir, kuschelte sich in meinen Arm und schlief seelenruhig, während ich mit der Kamera hin und herschwenkte.

    Irgendwann waren sie dann alle bei mir und die Kamera lag neben uns. Kuscheln ist eben auch wichtig.

    Salli

  • Emmett of Granny’s Rose

    Emmett erinnert mich immer wieder an Barbra of Granny’s Rose. Sie war auch die leichteste des Wurfs, hatte eine ähnlich schmale Blesse mit diesem niedlichen Streifen auf dem wunderschönen, mahagonifarbenen Köpfchen und sie war genauso schmusig wie Emmett.

    Emmett kam mit 214g auf die Welt, wovon er in den ersten zwölf Stunden 9g und in den folgenden zwölf Stunden 7g verlor. Somit wog unser kleiner Emmett nach 24 Stunden nur noch 198g, was uns ein wenig Sorge bereitete. Aber danach ging es steil bergauf und im Alter von zwei Wochen wog Emmett 758g. Verglichen mit seinen Brüdern sieht das zwar nach „wenig“ aus, allerdings liegt er mit diesem Gewicht mal eben zwischen Cyrano und Chuck im selben Lebensalter. Auch den Vergleich mit dem B-Wurf muss Emmett nicht scheuen. Am selben Lebenstag wog Baluran nur einige Gramm mehr, Barbra jedoch über 100g weniger.

    Emmett ist mein ganz persönlicher Liebling (minimal mehr als der Rest der Bande). Denn auch wenn alle vier Jungs sehr kuschelig sind, ist Emmett doch besonders verschmust. Fast liebevoll schmiegt er sich an Wange, Hals oder Arm und schläft nach genüsslichem Räkeln langsam ein. Würden wir einen Rüden aus diesem Wurf behalten, hätte ich meine Wahl bereits getroffen …

    … obwohl natürlich Earnest …

    … beziehungsweise Elwood oder Edwin …

    Lassen wir das und kommen zu dem, worauf alle warten: Bilder!

  • Elwood of Granny’s Rose

    Unser süßer Elwood kam mit 256g auf die Welt, wovon er in den ersten zwölf Stunden seines Lebens 13g verlor. Nach insgesamt vierundzwanzig Stunden war er schon wieder bei 252g und ab da ging es steil bergauf. Im zarten Alter von zwei Wochen brachte Elwood 930g auf die Waage, immerhin 123g mehr als Connor jr. aber 33g weniger als Brinkley.

    In den letzten zwei Tagen hatte Elwood den Blues. Wenn er nicht gerade an der Milchbar anzutreffen war oder schlief, schien er schlechte Laune zu haben, jammerte und knörte herum und manchmal bellte er mich sogar an (Das klingt in dem Alter so süß!). Ob ihm wohl „Jake“ fehlte? Na, ich denke es hatte eher etwas mit dem rasanten Wachstum unserer Viererbande zu tun. Diese kleinen Hänger haben unsere Welpen alle irgendwann gehabt, der/die eine mehr, der/die andere weniger. Dori war – wenn ich mich recht erinnere – fast eine ganze Woche am Stück unausstehlich.

    Heute ist Elwood übrigens wie ausgewechselt, kuschelt wieder gerne und hat Spaß daran meine Finger oder Körperteile seiner Brüder zu „verspeisen“. So langsam aber sicher fühlt man die spitzen Zähnchen, die dann wohl auch bald durchkommen werden. Meine Nase ist schon jetzt hocherfreut, Verbandsmaterial liegt bereit.

    Aber hier nun das, was wirklich zählt:

  • Edwin (Buzz) of Granny’s Rose

    Und schon sind wir beim absoluten Wonneproppen des Wurfs: Edwin (Buzz) of Granny’s Rose. Buzz kam mit 286g auf diese Welt und hat schon in seinen ersten zwölf Lebensstunden dreizehn Gramm zugenommen. Wog Connor jr. mit zwei Wochen knapp über 800g, brachte es Edwin schon auf 988g, nur um bis zum Abend desselben Tages auf 1018g zu erhöhen. Allerdings sei hinzugefügt, dass Brinkley of Granny’s Rose im selben Alter auch schon 985g auf die Waage brachte. Scheinbar machen 3 Tage mehr in Mamas Bauch eine ganze Menge aus.

    Buzz ist ein überaus gemütlicher Charakter, natürlich verschmust – dafür sorge ich schon – und balgt inzwischen gerne mit seinen Geschwistern. Dabei wird auch schon mal das eine oder andere Körperteil verschlungen (zumindest sieht es so aus). Besonders schön ist es, wenn Edwin nach einer ausgiebigen Mahlzeit auf dem Rücken liegt und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt.

    Aber jetzt das Wichtigste, Bilder:

    Nachtrag: Bevor jemand den Tierschutz oder das Veterinäramt einschaltet, Buzz frisst seine Geschwister nicht wirklich und wird auch keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt (als wenn wir so etwas zur Zeit hätten 🙁 ).

  • Earnest of Granny’s Rose

    Earnest of Granny’s Rose kam mit 233g Geburtsgewicht auf diese Welt. In den ersten zwölf Stunden nahm Earnest 11g ab, was er aber in den folgenden zwölf Stunden wieder egalisierte. Auch wenn er zum Zeitpunkt seiner Geburt an Platz 3 der Gewichtstabelle stand, legte er in den folgenden Tagen kräftig zu. Zum Zeitpunkt, an dem die Bilder entstanden sind, also 14 Tage nach seiner Geburt, wog Earnest 802g. Damit war er nur fünf Gramm leichter als Connor jr. am gleichen Lebenstag.

    Earnest ist ein überaus schmusiger kleiner Bär mit ein paar Löckchen auf der Stirn. Sein auffälligstes Merkmal ist ein weißes Karo am Hinterkopf, knapp oberhalb der Halskrause. Zur Zeit ist sein liebstes Hobby das Kauen an meiner Nase. Da seine Zähne noch nicht durchgebrochen sind ist das noch ganz angenehm, wenn auch ein wenig feucht. Ich höre schon meine Schreie durchs Haus gellen, wenn die kleinen Beißerchen da sind.

    Jetzt aber Bilder von dem kleinen Schatz:

    Bis zum Ende der Woche werde ich hier auch noch seine Brüder vorstellen, freut Euch also auf knuddel-süße Bilder!

    Salli

  • The importance of being Earnest

    Zwei Wochen sind sie heute alt, unsere kleinen Schätze. Und ja: Sie laufen schon auf ihren Beinchen, noch etwas unsicher, aber sie laufen. Und sie haben die Augen offen und sie können ganz alleine Pipi machen. Nur mit dem großen Geschäft klappt es noch nicht so gut. Ist halt doof, wenn man beim Sch… immer umfällt (GRINS).

    Bellen und Knurren können die kleinen Wutzelchen übrigens auch schon. Das sorgt natürlich für Heiterkeit, klingt es doch in etwa so gefährlich, wie die Plüschente im Bildhintergrund aussieht. Also eher gar nicht. Mama Mimi macht einen Bomben-Job und gibt alles, egal ob es ums Saubermachen oder ums Säugen geht. Und so steht Edwin ganz kurz davor die 1 KG Marke zu durchbrechen. Was für eine Wuchtbrumme. Über die letztendliche Größe sagt das aber wenig aus. Denn auch wenn Edwin mit zwei Wochen deutlich schwerer ist als sein Halbbruder Connor (der weiße Riese), hatte Brinkley zum selben Zeitpunkt noch mehr auf den Rippen. Das liegt wohl auch daran, wie lange die Kleinen in Mamas Bauch reifen konnten. Edwin wurde genau wie Brinkley nämlich am 64ten Trächtigkeitstag geboren, Connor jr. am 61ten.

    Morgen schieße ich bestimmt noch einige Bilder und wenn es irgendwie reinpasst, gibt es dann auch noch eine Galerie. Bis dahin:

    Munter bleiben

    Salli

    PS: Ja natürlich ist das Earnest auf dem Bild!